Diagnostik

Die Naturheilkunde kann auf verschiedene Diagnosemöglichkeiten zurückgreifen.

Im Vordergrund meiner Diagnostik stehen die Klinische Diagnose, bestehend aus ausführlicher Anamnese, körperlicher Untersuchung und Labordiagnose (Stuhl-, Blut- und Urinuntersuchung), sowie die Irisdiagnose. Aufgrund dieser Ergebnisse erstelle ich ein individuell auf Sie und Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Therapiekonzept.

Die Anamnese ist das erste und wichtigste Gespräch zwischen Therapeut und Patient und dauert in der Regel anderthalb Stunden. Ich lege Wert darauf, möglichst viel über Sie und Ihre Erkrankung zu erfahren, ob Sie  zum Beispiel Schmerzen haben, wie Sie damit umgehen, wie sehr es Ihre Seele belastet. Aber auch die äußeren Lebensumstände spielen eine Rolle genauso wie die Familienanamnese.

Die Körperliche Untersuchung ist eine Von-Kopf-bis-Fuß-Untersuchung, die ebenfalls etwa anderthalb Stunden in Anspruch nimmt.

Die Laborparameter geben insbesondere Hinweise auf Allergien, Autoimmunerkrankungen, Stoffwechselentgleisungen oder auch Depressionen und Magen- Darmerkrankungen.

Die Irisdiagnose schließt sich der Anamnese und der körperlichen Untersuchung an und unterstützt die Befunderhebung. Die Iris ist das Fenster in den menschlichen Körper und in seine Seele. Sie bietet uns die Möglichkeit, bindegewebige Strukturen zu erkennen und zu bewerten. So lässt sich durch einen geübten Blick in das menschliche Auge erkennen, was einmal war, was gerade ist, und was möglicherweise sein wird. Allerdings kann keine direkte Diagnose aus der Iris abgelesen werden! Auf der Suche nach der Ursache eines Krankheitsprozesses hilft häufig der Blick in die Iris, um einen Verdacht oder eine vorläufige Diagnose zu bestätigen.

Naturheilkundliche, ganzheitliche Methoden und Diagnoseverfahren basieren auf Erfahrungsheilkunde und sind wissenschaftlich und schulmedizinisch noch nicht anerkannt.